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Unser Land wurde uns nicht von Gott geschenkt, sondern von unseren Vorvätern erkämpft. Auf diesem Boden prägten sich unsere Kultur, Rechtsverständnis, Kunst und Sprache. Über Generationen wurde dieses Land von uns gepflegt, bearbeitet und beschützt, damit es uns Nahrung und ein Zuhause bietet. Das Vaterland ist die Grundlage unseres Lebens und unserer Selbstbestimmung.
Doch sein Land zu lieben wird gleichgesetzt mit Volksverhetzung, Gewalt an Minderheiten und der Absicht, unserem Staat ein totalitäres System aufzuzwingen. Um diese Auswüchse zu verhindern, erfahren Minoritäten zunehmenden Schutz in unserem eigenen Lebensraum. Die Rechte und Sorgen der einheimischen Bevölkerung sind nur noch zweitrangig in einer Weltordnung, in der sich der Humanismus zunehmend zu einem diktatorischen System entwickelt. Die derzeitige Auslegung von Humanismus und seine Gleichsetzung mit Demokratie spottet jeder freien Entwicklung und Vielfalt der Menschenvölker.
Unsere Staaten werden als kapitalistisch bezeichnet. Man macht uns vor, auf Kosten der armen Länder in Wohlstand zu leben und redet uns ein schlechtes Gewissen ein wir sollen den Gürtel enger schnallen. Tatsache ist, dass nur wenige Multis von der Armut der dritten Welt profitieren.
Es geht der Welt nicht besser, wenn es uns schlechter geht! Es ist wichtig, unseren Wohlstand zu erhalten und zu fördern, damit Bildung und Wirtschaft gedeihen, um mit Fleiss und Verstand die Probleme der Welt anzupacken. Wer nur noch ums nackte Überleben kämpfen muss, kann sich nicht mehr um Politik oder seinen Nächsten kümmern.
So halten auch immer weniger Ehen dem Leistungsdruck bei der Arbeit, Verschuldung und den daraus folgenden Existenzängsten stand und zerbrechen. Feministinnen rufen zum Geschlechterkampf auf und zerstören die Harmonie der Ehe, die darauf beruht, dass Mann und Frau sich gegenseitig respektieren und ergänzen, um ihren Kindern Vorbild für ein erstrebenswertes Zusammenleben zu sein. Die Hausfrau und Mutter erhält beinahe schon den Status eines Schmarotzers, wenn sie nicht arbeitstätig ist und eine sogenannte Karriere startet und sei es nur hinter der Ladentheke. So werden Kinder brutal ins leere hektische Leben gerissen, anstelle von Zuneigung und Erziehung treten oft Konsum, Verwahrlosung und Perspektivenlosigkeit.
Immer mehr verfallen die Grenzen der Staaten im Zuge der Globalisierung. Nationalisten sind unerwünscht und werden in fast jedem Land wirtschaftlich, rechtlich und sozial geächtet. Wir werden zunehmend kriminalisiert. Wer die momentane Entwicklung der Welt hinterfragt und kritisiert wird verfolgt und entrechtet.
Man kann akzeptieren was geschieht, man kann wegsehen, schweigen und warten, bis man selber betroffen ist. Man kann aber auch nach neuen Werten suchen und diese in Gemeinschaft leben und hochhalten, mit der festen Überzeugung, dass irgendwann auch der Rest der Welt versteht, was dem Menschen wahren Halt im Leben gibt.
Wir, die weltweite Bruderschaft der Hammerskins, haben uns entschieden.
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